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Entwickelt wurde die Bachblütentherapie im letzten Jahrhundert in England von dem britischen Arzt Edward Bach.
Sie wird beim Menschen, seit einiger Zeit auch zunehmend bei Tieren, mit großem Erfolg bei psychischen Problemen eingesetzt. Bei unseren Hunden hilft uns diese Therapieform vor allem bei der Umstimmung und Beseitigung von Ängsten, nicht aber bei organischen Erkrankungen.
Dabei spielt es keine Rolle, um welche Angstform es sich dabei handelt. Ob es Berührungsangst, Angst vor Gewitter, Autos, Gegenständen, Geräuschen, Menschen, Tieren usw. ist, ist unerheblich. Auch übermäßiges Bellen, nicht zur Ruhe kommen und "Durchdrehen" beim Autofahren, beruhen häufig auf Angst.
Traumatische Erlebnisse, wie sie z.B. bei aus dem Ausland importierten Hunden, Tierheimhunden oder Tieren aus schlechter Haltung vorkommen werden unter zu Hilfenahme von Bachblüten verarbeitet und bereiten den Weg, für ein normales Hundeleben.
Nicht nur für oben beschriebene Hunde eignet sich der Einsatz dieser Methode. Auch Fehler von Hundezüchtern in der Aufzuchtphase der Welpen, auf die der jetzige Hundebesitzer keinen Einfluss hatte, können therapiert werden.
Oft erwachsen gerade aus vermeindlich kleinen Fehlern riesige Konflikte für den Hund, mit deren Verarbeitung er überfordert ist. Sein Fehlverhalten, bis hin zum Beißen, kann mit Einsatz der sanften Bachblüten und dem gleichzeitigen Einüben von Alternativverhalten erfolgreich bekämpft werden.
Die Bachblütentherapie gehört zu meinen Spezialgebieten. Mit großem Erfolg halte ich Vorträge für Hundehalter bei verschiedenen Hundeschulen und bilde geprüfte Hundetrainer in der Bachblütentherapie in Seminaren aus.